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Bauen und viele Themen erforschen: Was wir tun

Diese Kurzfassung in einfacher Sprache eignet sich besonders für Schüler und Sprachlernende. Inhalte wurden gestrafft und auf wissenschaftliche Referenzen wird verzichtet. Der umfassende Kontext erschließt sich in der Vollversion in Standardsprache →

Das Haus der Wissenschaften ist ein Ort, an dem Menschen durch echte Projekte lernen. Es gibt zwei Hauptprogramme.

Bauen und Testen: Wir nutzen unser Gebäude und Gelände als echtes Labor. Statt nur Pläne auf Papier zu machen, bauen wir unsere Ideen in echter Größe und testen sie direkt. Wir suchen Partner, die uns bei unseren Bauprojekten helfen.

Forschende vor Ort: Studierende können im House of Sciences wohnen und rund um die Uhr an eigenen Forschungsprojekten arbeiten. Das Programm ist schnell und deckt viele Themen ab. Es gibt drei Schwerpunkte:

Bessere Wohnräume: Wir untersuchen, wie Raumgestaltung das Wohlbefinden und die Arbeit von Menschen beeinflusst. Wir schauen uns auch an, wie man Smart-Home-Technologie nutzen kann, ohne die Privatsphäre zu verlieren. Außerdem testen wir, wie Dinge wie Licht und Oberflächen die Konzentration verbessern können.

Neue Arten zu arbeiten: Wir erforschen Geschäftsmodelle für Menschen, die selbstständig oder in kleinen Teams arbeiten wollen. Wir untersuchen auch, wie das Kombinieren verschiedener Fähigkeiten – zum Beispiel Programmieren, Psychologie und Tischlerei – Menschen auf dem Arbeitsmarkt unverzichtbar macht. Außerdem helfen wir dabei, Unternehmen aufzubauen, die echte Probleme lösen und trotzdem wirtschaftlich funktionieren.

Kluges und nachhaltiges Bauen: Wir finden clevere Wege, alte Baumaterialien weiterzuverwenden, statt sie wegzuwerfen. Wir entwickeln einfache KI-Werkzeuge für lokale Bildungszwecke und untersuchen, wie Unternehmen gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich und verantwortungsvoll gegenüber Menschen und Umwelt sein können.

Ansgar Halbfas in front of an audience at the Center for Integrated Facility Engineering proposing one concept idea to further investigate and asking for advice from Stanford PhD students.

Ansgar Halbfas schlägt bei einer Konferenz des Center for Integrated Facility Engineering ein Konzept zur weiteren Untersuchung vor und bittet Doktoranden der Stanford University um Rat: Der Prototyp für leichtgewichtige Fassadenmodule sieht den Ersatz von Glas durch mehrere Lagen handelsüblicher Kunststofffolie mit einer Dicke von ca. 0,013 mm und einer Breite von bis zu 250 cm vor. Dies bringt neue Herausforderungen mit sich, insbesondere hinsichtlich Schall- und Wärmedämmung sowie Kondensation zwischen den Folienschichten. Auch der Austausch und die Reparatur transparenter Folienschichten (z.B. bei Beschädigung, Flecken oder Verschmutzung) sind zu berücksichtigen. Zu den Vorteilen zählen eine deutliche Reduzierung von grauen Emissionen, Kosten und Gewicht. Bis zum Bau und der Erprobung sind wir uns der Machbarkeit dieses Ansatzes nicht sicher und freuen uns über kritisches Feedback.

Haus der Wissenschaften
Eine Forschungs-Gruppe und Karrieregemeinschaft

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Kapitel zum weiteren Studium:

  • Ein Praktikum beim Haus der Wissenschaften
  • Was unsere Ausbildung von anderen unterscheidet
  • Wie man mit Ansgar arbeitet
  • Hier besprechen wir die Architektur des Hauses
  • Ein wichtiges Thema: Wie kann man bezahlbarer bauen?
  • Woran forschen wir gerade?
  • Im Pressebereich liefern wir dir Material für deine eigene Recherche
  • Wie wir im Haus der Wissenschaften Lebensqualität definieren
  • Welche Arbeitsmöglichkeiten wir in Meiningen haben
  • Bereiche, die wir gemeinsam nutzen
  • Die offene Werkstatt in unserem Haus (im Aufbau)
  • Dein eigener Bereich: Ein Rückzugsraum
  • Du willst uns besuchen?